Kirche St. Peter

Evangelisch-
reformierte
Kirchgemeinde
St. Peter
St.-Peter-Hofstatt
8001 Zürich

 

Mehr zur
Lavaterstiftung
im Lavaterhaus

Kirche St. Peter

Die Kirche St. Peter ist ein Ort der Kraft und der Andacht, ein berühmtes nationales Baudenkmal und der erste protestantische Sakralbau in der Stadt Zürich nach der Reformation.

Lavaterhaus
Montag - Freitag 10 - 18 Uhr geöffnet

Zurzeit sind keine Nachrichten vorhanden.

21. Mär. - 28. Feb. Reformationsjubiläum - Stationenweg Erasmus

Kirche St. Peter

AUSSTELLUNG - STATIONENWEG ERASMUS VON ROTTERDAM
täglich 8 - 16 Uhr, So ab 11 Uhr

Huldrych Zwingli gilt als die Autorität der Zürcher Reformation. Wir aber sagen: Halt, da ist noch Erasmus von Rotterdam. Sein Einfluss war viel grösser als bisher angenommen. Mit seinen Ideen und mit seiner Haltung ist er unserer Meinung nach die Perle und die heimliche Autorität der Zürcher Reformation. Vor allem in seinem Geist des Humanismus haben die Zürcher damals den Aufbruch gewagt.

Die Ausstellung zeigt in 14 Tafeln und einer Hörstation den lange unterschätzten Einfluss, den Erasmus von Rotterdam auf die Zürcher Reformation hatte.

 
Erasmus Stationenweg

Buchhinweise:
Erasmus in Zürich. Eine verschwiegen Autorität. Ch. Christ, U. B. Leu (Hg). NZZ 2007.

IM ANFANG WAR DAS GESPRÄCH oder Erasmus von Rotterdam und der Schatten der Reformation
Ueli Greminger, Orell Füssli Verlag, 2017

 

24. Jan. ZKO - Zürcher Kammerorchester

Kirche St. Peter
Mittwoch
19:30 Uhr
Eintritt

Zürcher Kammerorchester, R. Minasi (Leitung), E. Barath (Sopran), K. Aldrich (Mezzosopran)

VIRTUOSITÄT UND LEIDENSCHAFT IM BAROCK

G. Ph. Telemann: Violinkonzert G-Dur TWV 51:G7
J. A. Hasse: Arie «Ebbi da te la vita», aus: «Siroe»
G. A. Ristori: Arie «Spiega invano ali d’argento», aus: «Arianna»
F. M. Veracini: Concerto D-Dur für Violine, Streicher und B.c.
A. Lotti: Arie «Si d’un volto la beltà», aus: «Giove in Argo»
J. D. Zelenka: Arie «E voi siete d’altro»
A. Vivaldi: Concerto d-Moll für Viola d’Amore, Laute, Streicher und B.c. RV 540
J. D. Zelenka: Arie «Al torrente del suo sdegno», aus: «Il Serpente di bronzo»
J. A. Hasse: Arie «Dov’è? S’affretti per me la morte», aus: «Cleofide»
G. A. Ristori: Arie «Nell’onda chiara per vagheggiarti», aus: «Arianna»
J. D. Heinichen: Duett «O mio ben» für Tirsi und Fileno
J. A. Hasse: Duett «Se mai più sarò geloso», aus: «Cleofide»

25. Jan. Sinfonieorchester Nota Bene

Kirche St. Peter
Donnerstag
20:00 Uhr
Kollekte

Sinfonieorchester Nota Bene, M. Matesic (Dirigent), S. S. Wilding (Violine)

- M. Ignetzi: Ouvertüre (UA)

- J. Brahms: Violinkonzert in D-Dur op. 77

- C. Frank: Sinfonie in d-Moll

26. Jan. Winterthurer Symphoniker

Kirche St. Peter
Freitag
20:00 Uhr

Winterthurer Symphoniker, G. Sonnleitner (Dirigent), A. Janke (Violine)

- G. Rossini: Semiramide, Ouvertüre

- F. Mendelssohn: Violinkonzert Op. 64

- J. Brahms: 1. Sinfonie Op. 68

28. Jan. Gottesdienst

Kirche St. Peter
Sonntag
10:00 Uhr

Gottesdienst

«Niemand kann zwei Herren dienen» (Mt 5,24), Pfr. U. Greminger, M. Fluor (Orgel)

 

28. Jan. Capriccio Barockorchester

Kirche St. Peter
Sonntag
17:00 Uhr

Capriccio Barockorchester

J.-B. Lully: «Ouverture avec tous les Airs de l’Opéra Thésée», LWV 51

- M-A. Charpentier: Schauspielmusik aus der Oper «Circe», H. 496

- J.-Ph. Rameau: Suite aus der Oper «Dardanus»

31. Jan. Science meets Dharma

Lavaterhaus
Mittwoch
18:15 Uhr

Vortrag von Dr. Werner Nater vom Tibet-Institut Rikon, Leiter des Projekts Science meets Dharma

Westlicher Naturwissenschaftsunterricht in den Exilklöstern des tibetischen Buddhismus

Das Projekt "Science meets Dharma", westliche Naturwissenschaften treffen auf die Buddhistische Lehre, das vom Tibet-Institut Rikon durchgeführt wird, ist Teil einer umfassenden Klosterreform, die sich das geistliche Oberhaupt des tibetischen Buddhismus zum Ziel gesetzt hat. Seit Jahrzenten bemüht sich der Dalai Lama um die Modernisierung der klösterlichen Ausbildung in den Ländern der tibetischen Diaspora. Dazu gehört, dass die Kindermönche und -nonnen unbedingt die Grundschule besuchen und abschliessen müssen; dass den Nonnen die gleichen geistlichen Ausbildungswege offen stehen sollen wie den Mönchen; und dass im klösterlichen Curriculum neben den herkömmlichen Fächern auch Platz für Physik, Chemie, Biologie oder Geographie geschaffen werden muss.
Die Umsetzung aller dieser Vorhaben ist anspruchsvoll und braucht viel Zeit. Sie ist jedoch unerlässlich, wenn der tibetische Buddhismus auch im 21. Jahrhundert lebendig und dialog- fähig bleiben will. Die Traditionen des Denkens und Argumentierens, in welcher tibetische Mönche und Nonnen ausgebildet werden, unterscheidet sich ja in mancher Hinsicht von der unsrigen. Ein Austausch zwischen beiden Seiten kann, wenn er ohne Rechthaberei und end-gültigen Wahrheitsanspruch geführt wird, bereichernd sein. Der naturwissenschaftliche Unterricht, wie er seit 2001 im Rahmen von „Science meets Dharma“ in verschiedenen Klöstern praktiziert wird, soll ein Türöffner für diesen Dialog sein. Anhand von alltagsbezogenen, exemplarischen Beobachtungen und Experimenten lernen die Studierenden den Zugang zur westlichen Denkart kennen. Wie das im Einzelnen funktioniert und welche Unterrichtsziele jeweils verfolgt werden, wird durch den Referenten anhand zahlreicher Beispiele aus dem Unterrichtsalltag erläutert.

Die Veranstaltung ist öffentlich und Gäste sind willkommen. Der Vortrag beginnt um 18.15 Uhr, im Anschluss wird ein Apéro offeriert.

 

 

Nächste Veranstaltung: Mittwoch, 28. Februar 2018, Mein Einsatz im Kosovo, ein Erfahrungsbericht von Dana Landau, die eineinhalb Jahre zuerst bei der DEZA, dann bei einem UNO Entwicklungsprogramm im Kosovo tätig war.